Programmieren am Förderband?

Beim durchstöbern der Liste aller Programmiersprachen, welche auf Wikipedia zu finden ist, begann ich die Langeweile so mancher erst richtig zu verstehen. So haben sich einige die Zeit genommen mehr Witz, Herausforderung und jede Menge Unsinniges in eigens verfasste Programmiersprachen zu bringen. Von “Brainfuck”, wo die Zeichenfolgen dazu gedacht sind für das größte Maß an Verwirrung zu sorgen – über “Ook!”,  welche rein aus dem Wort “Ook” besteht – bis hin zu “Beatnik”, wo Wörter nach dessen Wert bei “Scrabble” einer Funktion zugeteilt werden.

Nun sind dies aber  Programmiersprachen, welche dem ein oder anderen schon mal zu Ohren gekommen sind.

Deshalb habe ich mich für eine esoterische Programmiersprache entschieden, welche sowohl ein wenig Witz als auch etwas Praktisches und visuelles mit sich bringt – genannt Befunge.

Befunge basiert auf einem 2D Schema und so komme ich gleich zu meinem Code den ich verfasst habe:

>>>>>>>>>>>v<<<<<<<<<<
      v<<<<?>>>>>v   ^
    v<?>>v ^  v<<?>v ^
  v<?>vv<?>vv<?>vv<?>^
  v ^ vv ^ vv ^ vv ^
  vv<<<v   vv   vv
  vvv<<<   vv   vv
  vvvv<<<<<<v   vv
  vvvvv<<<<<<   vv
  vvvvvv<<<<<<<<<v
  vvvvvvv<<<<<<<<<
  """""""
  identum
  """""""
@,<<<<<<<

Ergebnis: Gibt zufällig einen Buchstaben des Wortes “identum” zurück

Funktion:
< > ^ v – sind Richtungsänderungen (links, rechts, rauf, runter)
? – wechselt zufällig in eine Richtung (links, rechts, rauf, runter)
” – startet/beendet eine Zeichenkette
, – gibt eine Zeichenkette aus
@ – beendet das Programm

Und mit diesem Wissen lässt sich dieses Snippet eigentlich super-einfach verfolgen.
Falls Interesse besteht und das ein oder andere ausprobiert werden will, hier der Javascript-Compiler für Befunge.
Programmieren in 2D nach einem Förderbandprinzip… find ich toll!!

75 days off …

Wenn man so nette Chefs hat, dann darf man auch mal länger auf Urlaub gehen. Chance genutzt und Ende Mai ging es für 10 Wochen nach Malaysia.

Erst Stadtflair in Kuala Lumpur, dann 5 Wochen auf den Spuren unbewohnter Inseln rund um die Nordspitze Borneos mit dem Segelboot (als Mitsegler), dann Borneo per Landweg erkunden von Regenwald zu Regenwald, kurzer Ausflug nach Singapur und die letzten beiden Wochen noch Strandurlaub auf der Insel Tioman  (in den 70er Jahren vom Time Magazine zu einer der schönsten Inseln der Welt ernannt, hat sie immer noch ihren ursprünglichen Charme) und Tauchen, Tauchen, Tauchen. Klingt gut, war es auch.

Und jetzt: Bin ich den ersten Tag wieder im Büro. Und dank Vera, die meine Mails wöchentlich durchforstet hat,  muss ich mich nicht mal durch Tausende Emails kämpfen. Danke auch an alle aus dem identum Team (denn ohne euch hätt ich ja nicht so lang wegbleiben können). Und nicht weil man vermuten könnte, dass ich das schreiben muss – aber nach drei Monaten Mini-Auszeit ist es auch wieder schön zurück ins Büro und in den Alltag zu kommen. (Pssst: manno hab ich mich auf kaltes Wiener Hochquellwasser aus der Leitung, eine richtige Dusche, ein feines Bett, körniges Brot, guten Käse und sonstigen alltäglichen Luxus gefreut)

Und was nimmt man aus Kommunikations-Sicht aus Malaysia mit:

1) Total vernetzt: in KL gibt es überall gratis WIFI Hotspots, sogar im Bus!
2) Facebook wird dort schon bald das Internet ablösen (auf Reklamen ist schon die FB Seite statt der Web-Adresse angegeben), überall wo man hinschaut tummeln sich die Leute im Facebook.
3) Als Pharma-Unternehmen hat man weniger Restriktionen in der Werbung: Bei 10 Wochen Aufenthalt waren auch 3 Krankenhaus-Besuche inkludiert – und beim HNO Arzt eine Werbung mit folgender Botschaft: “The higher the dose, the better the effect!”
4) Als Mobilfunker kann ich mir von den dortigen Anbietern einiges abschauen. Voll automatisierte SMS-Services mit allen erdenklichen Funktionalitäten. Hotline war gestern, die Malays setzen auf SMS Service.

Tell me a story

Geschichten die das Leben schreibt, sind so bunt und vielfältig wie das Farbspektrum von Pantone! Gerne halten wir besondere Momente aber auch ganz alltägliche Situationen mit unseren immer bei uns habenden Digitalkameras, Handycams fest. Die Firma Canon hat sich – nicht ganz uneigennützig ;-) – diesem Thema gewidmet und die Aktion „Take Stories“ ins Leben gerufen. Dabei erzählen Menschen mit unterschiedlichstem Background in Form eines Kurzfilms, wie sie mit den jeweiligen Kameramodellen ihren Alltag bildlich festhalten, was ihnen an dem entsprechenden Gerät besonders zusagt, beziehungsweise sie in ihrer Kreativität unterstützt werden. Dabei kann mitverfolgt werden, wie Richard Walch ein Fotoshooting abhält, Sophie Higginson und ihre Freundin auf Shoppingtour durch die City ziehen, Fergus Kennedy die traumhafte Naturkulisse Südwest-Frankreichs einfängt …
Enjoy the stories: http://canon-take-stories.guardian.co.uk/


Kopfschütteln für Fortgeschrittene oder der ganz alltägliche Beziehungswahnsinn

Heute mal eine kleine Leseempfehlung von mir. Eigentlich schon fast ein alter Hut, aber immer wieder Quell kurzweiliger Unterhaltung, weshalb er einfach mal erwähnt gehört, der Kopfschüttler-Blog.

Dass Frauen eine andere Sprache sprechen, hat sich hierzulande ja schon herumgesprochen. Und dass dieser divergente Sprachgebrauch zu Missverständnissen führen kann, ist ja auch nichts Neues. Was den Kopfschüttler so besonders macht, ist die charmante Art mit der er von den kleinen und größeren Marotten seiner Liebsten erzählt. Egal ob es um Autofahren, Grillpartys oder Einkaufen geht, man hat immer das Gefühl, die Liebste ist eine wunderbare Frau und der Kopfschüttler ein armer bemitleidenswerter Mann.

Nervenkitzel am Flughafen

Die Urlaubszeit ist ja noch nicht ganz vorüber und für wen die übliche Passkontrolle am Flughafen zu langweilig ist für den gibt es auf thecheeky.com nette Accessoires.  Suitcase Sticker mit “lustigen Motiven”, die ihr jederzeit auf eure Urlaubskoffer kleben könnt und sicher für eine entspannte Atmosphäre am Flughafen sorgen.

Bei den Suitcase-Sticker ist von Drogenpäckchen bis zur geknebelten Frau sicher für jeden Geschmack was dabei - Wir freuen uns über Erfahrungsberichte und wünschen einen schönen Urlaub. (thecheeky.com)

Heiße Tage, coole Karten – mit einem kleinen bisschen Nostalgie!

1977

1991
Mein Gott, was für große Freude, als ich den Link gefunden hab’ – Erinnerungen werden wach!

Wie oft gingen 6 oder 7 Schilling Taschengeld für ein Twinni oder Jolly drauf – und wenn man grad flüssig war oder die Eltern spendiert haben, heiße 10 für das geliebte Lipton Ice Tea Eis. Warum hat das Eskimo 1999 wieder abgeschafft? Ich träum jetzt noch davon und nehm’s ihnen übel!

Neben den nostalgischen Anwandlungen darf man sich beim Studieren der Karten mit wertvollen eis-geschichtlichen Fragen auseinandersetzen:
- Wann wurden die Klassiker denn erfunden?
- Gab’s Veränderungen?
- Seit wann gibt’s denn das neue Logo überhaupt?
- Und an welche Eis-Kuriositäten kann man sich noch erinnern?
- Und mein Gott die Preissteigerungen – horrend!

Ich will jetzt niemandem den Spaß nehmen diese Fragen selbst zu beantworten.

Die grafische Entwicklung finde ich dagegen großartig! Mir gefallen ja die Karten in den 70ern am Besten! Sphärische Spiralen, bunte Farben, Typo, die kaum lesbar ist – toll. Zu den Karten der 90er kann ich mich leider nicht objektiv äußern, ich bin doch voreingenommen durch die prägende Zeit ;-)  Schockiert hat mich grafisch der Anfang des neuen Jahrtausends. Einfach grauenhaft! Dass sich das verkauft hat wundert mich. Naja, Eis braucht man immer.

In diesem Sinne einen schönen Sommer und noch viele heiße Tage!

PS: Und ich mein’s ernst, ich will das Ice Tea Eis zurück!

Und hier findet ihr alle Eskimo-Eis-Karten!

fyvm … ein Tagebuch der anderen Art

Noch vor nicht allzu langer Zeit war ein Tagebuch etwas außerordentlich Privates, Persönliches, dass keiner außer uns in die Hände nehmen durfte. Meist mit einem Schloß verriegelt und ganz tief unterm Bett oder sonstwo versteckt. Drinnen standen die peinlichsten, schönsten und natürlich auch die schlimmsten Ereignisse unseres jungen Lebens. Schließlich war man ein Teenager und das ist die beste Zeit zum Lieben und Hassen. Ein emotional vollgekritzeltes Büchlein – wild durchgestrichene Liebeserklärungen, Hassausdrücke – ein Kontrast der Gefühle.

Heutzutage schaut das Ganze ein wenig anders aus.
Durch das Internet werden wir zum Gefühls-Exibitionismus fast angestiftet. Die Scham seine “tiefen” Geheimnisse preiszugeben sinkt auf ein Minimum. Man erfährt Dinge von seinen Mitmenschen, die man nicht unbedingt wissen will/muss, wie “Franzi war heute fünf Mal am Klo”, “Susi hat gestern zwei Burger zu viel gegessen”, “Michi ist verliebt”, “Kathi hat jeden zweiten Tag eine Depression”, usw. Lauter Meldungen aus der Nähe und der Ferne, ohne die man auch ganz gut leben kann. Trotzdem sind wir alle ganz heiß darauf diese mehr oder weniger (un)wichtigen Intimitäten zu erfahren.
Bei dieser Auseinandersetzung bin ich auf eine Fotoblog-Seite gestossen bzw wurde dahingeleitet, die vielleicht der ein oder andere kennt …

fuck you very much – fuck you is the new thank you (http://fuckyouverymuch.dk/)
Hier handelt es sich um zwei Freunde aus Kopenhagen, zur Zeit getrennt durch tausende Kilometer, sie (in New York?) und er (in Norwegen?), welche sich mittels Bildern [manche nicht ganz jugendfrei ;) ] mitteilen. Man glaubt es kaum, aber ein Foto pro Tag genügt, um seinen Gemütszustand der Außenwelt zu zeigen und eine große Schar an Besuchern mit Absurdem, Schönem, Ekligem, Verträumtem und Extravagentem zu erfreuen. Kurz zusammengefasst – ein Tagebuch für uns junge Erwachsene.

Schaut mal rein… !

Das strenge Reglement im Hause identum oder die Geschichte von den 60 Palatschinken

Im Hause identum gibt es 14 Schäfchen. 8 Stück lammfromme Mädchens im kreativen Keller und 6 Stück gehörnte drüber im Bubenstock. Schafe müssen essen, Schafe müssen trinken, Schafe müssen auch sonst noch so einiges. Deswegen bekommt jedes Schaf beim Eintritt in den Stall einige Regeln vorgelegt, an die es sich normalerweise unbedingt halten sollte. Ob und in welchem Ausmass das dann wirklich passiert, ist eine andere Geschichte.

Regel Nummer 1: Wir essen gern und wir essen gern gemeinsam. (Regelbefolgung: hoch)
1. Haken an der Sache: kochen für 14 Schafe. Na servas! Geschirr abwaschen von 14 Schafen, noch mehr servas! Deswegen tritt Regel Nummer 2 in Kraft:

Die Dreifaltigkeitsregel: ein Schaf geht einkaufen, ein oder auch mehrere Schafe kochen, ein Schaf wäscht ab. (Regelbefolgung Tendenz sinkend).

Schafe halten sich naturgemäß gerne im Grünen auf. Deswegen haben wir auch einen schönen, grünen Hof, mit vielen schönen, grünen Pflanzen. Viele schöne, grüne Pflanzen brauchen viel schönes, klares Wasser. Eh voilá Regel Nummer 3:

Die-Blumenfee-sagt-Regel: gießt die Pflanzen. (Regelbefolgung: durchschnittlich bis gut) Funktioniert outdoor besser als indoor.

Wenn Schafe viel essen und trinken, kommt irgendwann der natürliche Lauf der Dinge ins Spiel und Hubis-Spezial-Regel (Regelbefolgung: schwer erfassbar, da Regelübertretungen oft im geheimen passieren):

Die Was-würde-Mac-Gyver-jetzt-tun-Regel. Für alle Unwissenden unter uns: Klopapierrollen ohne Klopapier sind ziemlich unnötig und unbrauchbar. Also: man nehme die leere Rolle und ersetze sie nach bestem Wissen und somit reinem Gewissen.

Wenn kleine Schafe viel arbeiten, müssen sie manchmal auch spielen, um den Kopf wieder freizubekommen. Wir spielen gern, wir wetten gerne. Fußball-Wetten mit ungewöhnlichen Wetteinsätzen mögen wir besonders gern. Und Verlierer, die dann sich an die Grundregeln des Wettens halten, mögen wir noch viel lieber. Deswegen hatten wir heute 60 Palatschinken auf dem Tisch, eine große Gewinnerin, eine Ungläubige, eine Slow-Eaterin, einen Hochstapler, eine Zurückhaltende, eine Wet-Shoe-Gewinnerin, einen Späteinsteiger, einen Mulitpalatschinken-Esser und eine Schwangere am Tisch. Und nicht zu vergessen. Eine Starfotografin.

Also liebe Leute. Die Frau Lehrer sagt: esst, spielt und befolgt die Regeln. Brecht von mir aus die Regeln, aber seid lieb zueinander.

‘The Daily Ritual’

<?php
/**
 * 'The Daily Ritual' - A code poem by Sebastiaan de Jonge
 *
 * @author Sebastiaan de Jonge
 * @since 2010.03.01
 * @see http://www.identum.at/blog
 */
 
// Settings
$location = 'Sopron, Home';
 
// Sleeping
$alarm->buzz();
grmbl('..');
flipOver(RIGHT);
 
// If there is time we can sleep a little more
$alarm->buzz();
while(time() < (26400 + mktime(0,0,0,date('m'),date('d'),date('Y')))) {
	grmbl('Five more minutes..');
	snooze();
	sleep(300);
}
 
// Sleeping time is over, time to get up!
$alarm->buzz();
turnOffTheAlarm();
echo 'Hello world!';
 
// Get ready to go to work
freshenUp();
dressUp();
echo 'Woohoo!';
 
// Grab some cookies
$cookies = getCookies();
foreach($cookies as $cookie) {
	eat($cookie);
	echo '*yumyum*';
 
	// Check if there is time to eat more cookies
	if(time()  (28680 + mktime(0,0,0,date('m'),date('d'),date('Y')))) {
		run(array('direction' => 'Train'));
	}
}
 
// Get on the train and travel to Vienna
getOnTheTrain();
$seated = sitDown();
while($seated) {
	work();
	$location = checkLocation();
 	if($location == 'Vienna, Wien Meidling') break;
}
walkToSubway('U6');
 
// Take the subway
$trainIsThere = seeIfSubwayIsThereAlready(array('direction' => 'Florisdorf'));
if($trainIsThere) {
	run(array('direction' => 'Subway'));
}
else {
	waitUntilSubwayIsThere();
}
 
getOnSubway(array('direction' => 'Florisdorf'));
while($location != 'Vienna, Westbahnhof') {
	$location = checkLocation();
}
getOffSubway();
 
// Switch at Westbahnhof to the U3, direction Ottakring
walkToSubway('U3');
$trainIsThere = seeIfSubwayIsThereAlready(array('direction' => 'Ottakring'));
if($trainIsThere) {
	run(array('direction' => 'Subway'));
}
else {
	waitUntilSubwayIsThere();
}
getOnSubway(array('direction' => 'Ottakring'));
while($location != 'Vienna, Ottakring') {
	$location = checkLocation();
}
getOffSubway();
 
// Finally, the last walk towards Identum
if(itsRaining()) getUmbrella();
while($location != 'Vienna, Sandleitengasse 32') {
	walk(array('direction' => 'Sandleitengasse 32'));
}
 
// Arrived at work!
echo 'Woohoo!';
getCoffee('strong');
sitDown();
echo '*Pfew*';
?>

Individuell und personalisiert, bitte!

MY URBAN TOOL

Unsere industrialisierte Zeit bringt es mit sich, dass wir alles jederzeit und überall verfügbar haben. Diese globale Universalisierung hat jedoch auch einen gewissen Einheitsbrei mit sich gebracht. Shopping in London ist auf den Main Roads nicht viel anders als Shopping in Shanghai oder Barcelona. H&M, Mango & Co reihen sich aneinander und auch das Sortiment ist weitgehend vergleichbar. So kann man sich natürlich beim Wochenend Citytrip noch schnell das passende Top zur kürzlich daheim gekauften Hose mitnehmen, was zugegebenermaßen sehr praktisch ist. Aber dieser gewisse Reiz etwas Neues zu entdecken, wenn man durch eine vorher noch nie besuchte Stadt bummelt, geht irgendwie verloren – zumindest auf den bekannten Main Roads.

Bekannte Marken und Shops lassen uns natürlich sogleich das Gefühl von Zuhause spüren und sie strömen auch eine Art Sicherheit aus. Allzu viel Sicherheit kann aber auf Dauer langweilig werden. Daher finden abseits der Main Roads immer mehr kleine Handwerks- und Spezialgeschäfte ihren wachsenden Kundenkreis. Individualismus steht hoch im Kurs. Man möchte nicht (immer) mit 10 anderen Menschen in der U-Bahn gemeinsam das gleiche Top tragen. Kleidung und Accessoires sind sehr stark Ausdruck unserer Persönlichkeit. Daher legen wir Wert darauf, etwas Besonderes zu ergattern. Auf diesen Anspruch gehen auch immer mehr Marken ein, indem sie personalisierte Stücke anbieten. So z. B. das Wiener Designlabel URBAN TOOL. Seit kurzem bietet die international agierende Marke in ihrem „MY URBAN TOOL“ Bereich über den Webshop an, dass Standardprodukte der Kollektion an persönliche Ansprüche angepasst werden können. Das Designteam reagiert auf Anfragen wie: diesen Riemen bitte verlängern, hier eine zusätzliche Lasche annähen und das ganze bitte in Farbe peppermint statt black. Der Kreativität der Kunden sind kaum Grenzen gesetzt und durch solche Angebote werden unsere Kleiderschränke um einiges bunter und vor allem auch persönlicher. Unsere Standardstücke aus Hasi&Mausi-Läden peppen wir somit durch Stücke auf, die wir ganz persönlich auf unsere Ansprüche angepasst haben (bzw. anpassen haben lassen). Individueller geht’s wohl kaum. ;-)

https://webshop.urbantool.com/hq/my-urban-tool