Archiv für die Kategorie „Allerlei Buntes“

Tell me a story

Geschichten die das Leben schreibt, sind so bunt und vielfältig wie das Farbspektrum von Pantone! Gerne halten wir besondere Momente aber auch ganz alltägliche Situationen mit unseren immer bei uns habenden Digitalkameras, Handycams fest. Die Firma Canon hat sich – nicht ganz uneigennützig ;-) – diesem Thema gewidmet und die Aktion „Take Stories“ ins Leben gerufen. Dabei erzählen Menschen mit unterschiedlichstem Background in Form eines Kurzfilms, wie sie mit den jeweiligen Kameramodellen ihren Alltag bildlich festhalten, was ihnen an dem entsprechenden Gerät besonders zusagt, beziehungsweise sie in ihrer Kreativität unterstützt werden. Dabei kann mitverfolgt werden, wie Richard Walch ein Fotoshooting abhält, Sophie Higginson und ihre Freundin auf Shoppingtour durch die City ziehen, Fergus Kennedy die traumhafte Naturkulisse Südwest-Frankreichs einfängt …
Enjoy the stories: http://canon-take-stories.guardian.co.uk/


Kopfschütteln für Fortgeschrittene oder der ganz alltägliche Beziehungswahnsinn

Heute mal eine kleine Leseempfehlung von mir. Eigentlich schon fast ein alter Hut, aber immer wieder Quell kurzweiliger Unterhaltung, weshalb er einfach mal erwähnt gehört, der Kopfschüttler-Blog.

Dass Frauen eine andere Sprache sprechen, hat sich hierzulande ja schon herumgesprochen. Und dass dieser divergente Sprachgebrauch zu Missverständnissen führen kann, ist ja auch nichts Neues. Was den Kopfschüttler so besonders macht, ist die charmante Art mit der er von den kleinen und größeren Marotten seiner Liebsten erzählt. Egal ob es um Autofahren, Grillpartys oder Einkaufen geht, man hat immer das Gefühl, die Liebste ist eine wunderbare Frau und der Kopfschüttler ein armer bemitleidenswerter Mann.

Nervenkitzel am Flughafen

Die Urlaubszeit ist ja noch nicht ganz vorüber und für wen die übliche Passkontrolle am Flughafen zu langweilig ist für den gibt es auf thecheeky.com nette Accessoires.  Suitcase Sticker mit “lustigen Motiven”, die ihr jederzeit auf eure Urlaubskoffer kleben könnt und sicher für eine entspannte Atmosphäre am Flughafen sorgen.

Bei den Suitcase-Sticker ist von Drogenpäckchen bis zur geknebelten Frau sicher für jeden Geschmack was dabei - Wir freuen uns über Erfahrungsberichte und wünschen einen schönen Urlaub. (thecheeky.com)

fyvm … ein Tagebuch der anderen Art

Noch vor nicht allzu langer Zeit war ein Tagebuch etwas außerordentlich Privates, Persönliches, dass keiner außer uns in die Hände nehmen durfte. Meist mit einem Schloß verriegelt und ganz tief unterm Bett oder sonstwo versteckt. Drinnen standen die peinlichsten, schönsten und natürlich auch die schlimmsten Ereignisse unseres jungen Lebens. Schließlich war man ein Teenager und das ist die beste Zeit zum Lieben und Hassen. Ein emotional vollgekritzeltes Büchlein – wild durchgestrichene Liebeserklärungen, Hassausdrücke – ein Kontrast der Gefühle.

Heutzutage schaut das Ganze ein wenig anders aus.
Durch das Internet werden wir zum Gefühls-Exibitionismus fast angestiftet. Die Scham seine “tiefen” Geheimnisse preiszugeben sinkt auf ein Minimum. Man erfährt Dinge von seinen Mitmenschen, die man nicht unbedingt wissen will/muss, wie “Franzi war heute fünf Mal am Klo”, “Susi hat gestern zwei Burger zu viel gegessen”, “Michi ist verliebt”, “Kathi hat jeden zweiten Tag eine Depression”, usw. Lauter Meldungen aus der Nähe und der Ferne, ohne die man auch ganz gut leben kann. Trotzdem sind wir alle ganz heiß darauf diese mehr oder weniger (un)wichtigen Intimitäten zu erfahren.
Bei dieser Auseinandersetzung bin ich auf eine Fotoblog-Seite gestossen bzw wurde dahingeleitet, die vielleicht der ein oder andere kennt …

fuck you very much – fuck you is the new thank you (http://fuckyouverymuch.dk/)
Hier handelt es sich um zwei Freunde aus Kopenhagen, zur Zeit getrennt durch tausende Kilometer, sie (in New York?) und er (in Norwegen?), welche sich mittels Bildern [manche nicht ganz jugendfrei ;) ] mitteilen. Man glaubt es kaum, aber ein Foto pro Tag genügt, um seinen Gemütszustand der Außenwelt zu zeigen und eine große Schar an Besuchern mit Absurdem, Schönem, Ekligem, Verträumtem und Extravagentem zu erfreuen. Kurz zusammengefasst – ein Tagebuch für uns junge Erwachsene.

Schaut mal rein… !

Individuell und personalisiert, bitte!

MY URBAN TOOL

Unsere industrialisierte Zeit bringt es mit sich, dass wir alles jederzeit und überall verfügbar haben. Diese globale Universalisierung hat jedoch auch einen gewissen Einheitsbrei mit sich gebracht. Shopping in London ist auf den Main Roads nicht viel anders als Shopping in Shanghai oder Barcelona. H&M, viagra & Co reihen sich aneinander und auch das Sortiment ist weitgehend vergleichbar. So kann man sich natürlich beim Wochenend Citytrip noch schnell das passende Top zur kürzlich daheim gekauften Hose mitnehmen, was zugegebenermaßen sehr praktisch ist. Aber dieser gewisse Reiz etwas Neues zu entdecken, wenn man durch eine vorher noch nie besuchte Stadt bummelt, geht irgendwie verloren – zumindest auf den bekannten Main Roads.

Bekannte Marken und Shops lassen uns natürlich sogleich das Gefühl von Zuhause spüren und sie strömen auch eine Art Sicherheit aus. Allzu viel Sicherheit kann aber auf Dauer langweilig werden. Daher finden abseits der Main Roads immer mehr kleine Handwerks- und Spezialgeschäfte ihren wachsenden Kundenkreis. Individualismus steht hoch im Kurs. Man möchte nicht (immer) mit 10 anderen Menschen in der U-Bahn gemeinsam das gleiche Top tragen. Kleidung und Accessoires sind sehr stark Ausdruck unserer Persönlichkeit. Daher legen wir Wert darauf, etwas Besonderes zu ergattern. Auf diesen Anspruch gehen auch immer mehr Marken ein, indem sie personalisierte Stücke anbieten. So z. B. das Wiener Designlabel URBAN TOOL. Seit kurzem bietet die international agierende Marke in ihrem „MY URBAN TOOL“ Bereich über den Webshop an, dass Standardprodukte der Kollektion an persönliche Ansprüche angepasst werden können. Das Designteam reagiert auf Anfragen wie: diesen Riemen bitte verlängern, hier eine zusätzliche Lasche annähen und das ganze bitte in Farbe peppermint statt black. Der Kreativität der Kunden sind kaum Grenzen gesetzt und durch solche Angebote werden unsere Kleiderschränke um einiges bunter und vor allem auch persönlicher. Unsere Standardstücke aus Hasi&Mausi-Läden peppen wir somit durch Stücke auf, die wir ganz persönlich auf unsere Ansprüche angepasst haben (bzw. anpassen haben lassen). Individueller geht’s wohl kaum. ;-)

https://webshop.urbantool.com/hq/my-urban-tool

Facebook – Tipps & Tricks

Jetzt ist schon wieder was passiert. So fängt Wolf Haas seine Brenner-Romane an und ich meinen Morgen, wenn ich auf Facebook gehe. Ständig ändert sich irgendetwas am Layout und immer kommen neue Funktionen dazu.

Aber mit ein bisschen Hilfe kann Facebook sogar noch mehr als man glaubt. Hier 3 Tipps für Facebook-User:
>> Dislike Buttons
So viele verschiedene Phishing-Versuche, wie für Dislike-Buttons gabs kaum noch. Diesmal gibt es eine Variante mit der es wirklich funktioniert. Die Facebook-App StatusMagic erlaubt es Usern personalisierte Buttons zu Statusmeldungen hinzuzufügen, zum Beispiel “dislike”. Das einzige Problem bei der Sache ist, dass zwar alle den neuen Button sehen, aber verwenden geht nur, wenn man auch StatusMagic verwendet.

>> Statusmeldungen im Voraus planen
Besonders für Firmen dürfte es spannend sein, bestimmte Statusmeldungen schon vorzuschreiben um sie dann später online zu stellen. LaterBro hilft dabei. Einfach mit dem jeweiligen Account einloggen und schon kann das fröhliche planen losgehen.

>> Statistiken
Wer mehr über sein Online-Verhalten wissen will braucht Statistiken. Dafür gibt es eine hilfreiche App mit der man viele neue Dinge über sich selbst erfahren kann. Mit StatusStatistics werden alle möglichen Zahlen erfasst. Die Anzahl der Statusmeldungen und deren Wörter, die durchschnittliche Anzahl der Wörter pro Statusmeldung und viele andere Dinge werden erfasst. Achtung: Das zählen dauert natürlich ein bisschen, die App ist nicht die schnellste.

Und zum Ausklang der neue Trailer des Facebook-Films der bald in die Kinos kommen soll.

YouTube Preview Image

Die vier Hürden

Frau Lehrer sagt: gießt die Blumen, Frau Lehrer erstellt einen Gießplan und Frau Lehrer verdonnert Arbeitskollegen zu Gartenarbeit. Find ich ja eigentlich keine schlechte Abwechslung anstatt mit spitzen Fingern in die Tasten zu hauen einmal so richtig im Dreck zu wühlen.

Erste Hürde: Baumarkt. Freundliche, jedoch stets unauffindbare Mitarbeiter, die einen dann noch mit einem vage in irgendeine Richtung gewachtelten “Na da sans, de Blumen” galant in die Pflanzenabteilung geleiten. Zum Glück bin ich mit Betti unterwegs, die locker meint: “Alle Baumärkte sind gleich. Kein Problem”. Ich noch interessiert an Sprühkleber und Abdeckbänder, sie schon beim Töpfe aussuchen.

Nächste Hürde: genug gleich große Töpfe zu finden. Gar nicht mal so leicht. Vorallem die Übertopf-Auswahl gestaltet sich schwieriger als angenommen. Die giftgrünen haben wir dann nach vorsichtigem Nachfragen in der Chefetage dann doch nicht genommen. Wir wollen ja nicht 2 mal umtopfen und uns noch als Design-Banausen beschimpfen lassen. Nein, da sind wir mit den Steintopf-Imitaten eher auf der sicheren Seite. Zum Glück sind sie leichter, als sie aussehen. Nichtsdestotrotz gestaltet sich der Transport recht umständlich. Es sind eigentlich nur 2 kurze Minuten zu Fuß oder 10 lang Minuten mit dem schwindligen Baumarkt-Wagerl. Wir haben all unsere Überzeugungskraft auskramen müssen, damit wir uns das Wagerl (ohne Stange zum Schieben) zuguterletzt dort ausleihen durften. Über die Frage, ob es denn jetzt einen Links- oder Rechtsdrall hat, konnten wir uns nicht so recht einigen. Deppat wars halt. Aber wir – 2 Frauen – haben uns nicht getraut mit dem Tussi-Smart den Transport vorzunehmen. Na, wie schaut das denn aus? Beinahe ausgekegelte Schultern waren dann das Ergebnis. Zum Glück hatte Betti ja schon vorsorglich einen Massagetermin ausgemacht. ICH nicht.

Dritte Hürde: Eigentlich easy. 6 große Palmen von alter Erde befreien, mit Bettis Schweizermesser Löcher in die Töpfe (sonst kann das Wasser ja nicht abfließen, gelle!), neue Erde rein, bisschen festklopfen und fertig. Ratzfatz. Noch etwas Erde im ganzen Hof, auf unseren Händen, Füßen und Wangen verteilen und rechtzeitig vorm Regen flüchten. Die Pflanzen lieben uns jetzt.

Vierte und schwerste Hürde: die Meute dazu zu bringen, die kleinen grünen Freunde auch zu gießen. Damit das ganze einen Sinn hat und nicht umsonst war. Weil noch einmal tu ich mir das nicht an. Der Dreck unter den Fingernägeln hat sich hartnäckig 2 Tage lang gehalten. Aber hallo!

Vera wühlt im DreckStolz auf das vollbrachte Werk


Flies of Death

Wie viele diesen Sommer schon leidvoll am eigenen Körper erfahren mußten, leiden wir derzeit an einer Gelseninvasion in unseren heimischen Gefilden. Die langen intensiven Regenfäller der letzten Wochen (gefühlte Monate) haben ein ideales Brutgebiet für die Plagegeister geschaffen. Laut Bernhard Seidel – seines Zeichen Gelsenforscher der Uni Wien – kommen in manchen Teilen Wiens 1.000 Gelsen auf einer Einwohner.

André Habermann zeigt uns, wie man Insekten künstlerisch nutzen kann – zumindest anhand von Fliegen ;)

Bei ihm im Shop gibt’s die Flies of Death als Button zum Anstecken und Ausführen. Um 5 Euro lassen sich die limitierten Viecher in unterschiedlichen Posen erwerben. Laut seiner Aussage können auch die Tierschützer beruhigt sein, da die Fliegen nicht mutwillig aus dem Leben schieden.

Le Sac Dress – Verpackung für Fortgeschrittene

Le Sac Dress

Le Sac Dress

19 Farben, 10 verschiedene Träger und unzählige Möglichkeiten es zu tragen – dass klingt nach DEM absoluten Traumkleid von American Apparel – wäre da nicht das Problem mit dem Anziehen, denn: wie werfe ich mir das Teil über?!? Hat man die erste Phase der Planlosigkeit erst überwunden, sind dem eigenen Einfallsreichtum, was das kunstvolle Drapieren und Schnüren betrifft, garantiert keine Grenzen gesetzt.

Es ist wirklich selten, dass ich derart ratlos in einer Umkleidekabine stand. Das Kleid besteht aus einem gerafften Stoffrechteck, welches an der Oberseite lange Träger (Le String) besitzt. Wie schon erwähnt ist es in 19 verschiedenen Farben erhältlich, was vor allem die Farbwahl nicht erleichtert. In der Umkleidekabine vor Ort zu keinem befriedigenden Ergebnis gekommen, gehe ich mit dem „Sack“ direkt zur Kassa (das muss man jetzt nicht verstehen). Auf der Website gibt es Anleitungen (in Form von Bildern und Text, aber auch Videos) zu den verschiedenen Modellen, die man aus dem recht einfach geschnittenen Kleid zaubern kann. Die Erleuchtung blieb bis dato leider aus. Meine Wickelkunst reichte bis jetzt nur für „The Classic Le Sac“ und „The Jumper“ – aber was soll’s, ich bin zufrieden und kann ja dank der Videos üben! ;)

Der zweite visuelle Augenschmaus, der mir ins Auge sprang, ist der Schriftzug in dem der Name des Kleides gesetzt ist und siehe da, der Font ist das kleine Schwarze unter den Schriften. Dass es eine Garamond sein muss, war mir relativ schnell bewusst – bloß welche?

Es ist die ITC Garamond, eine Renaissance-Antiqua oder genauer gesagt eine Französische Renaisance-Antiqua. Die Renaissance-Antiqua Schriften gingen aus der humanistischen Minuskel des 15. Jahrhunderts hervor. Mit schräg angesetzter Breitfeder wurde der komplette Zeichensatz geschrieben. Die Renaissance-Antiqua gliedert sich in zwei Gruppen: Venezianische und Französische Antiqua. Die Strichstärke der Haar- und Grundstriche sind sehr ähnlich. Man erkennt sie vor allem daran, dass die Achse der Rundungen nach links geneigt ist (z. B. Schattenachse beim gemeinen „o“) und die Serifen sind etwas ausgerundet. Während bei der ersten Gruppe der Querstrich des gemeinen „e“ schräg liegt, ist er bei der Französischen Antiqua meistens gerade. Die Französische Antiqua ist im Normalfall etwas ruhiger, stabiler und solider wie die Venezianische.

Zu der Gruppe der Französischen-Antiqua gehören etwa: Bembo, Minion, FF Quadraat, Apollo, ITC Galliard, Perpetua, Sabon, ITC Stone Serif, Weiß Antiqua und nicht zu letzt die Garamond Schriften – doch nicht überall wo Garamond drauf steht ist Garamond drinnen und so scheiden sich die Geister ob die „ITC Garamond“ ihren Namen zu Recht trägt. Sie weist zwar eine gewissen Verwandschaft mit ihren Namenskolleginnen auf – die typischen Proportionen (die „menschlichen“ Proportionen der Renaissance-Antiqua Schriften) besitzt sie jedoch nicht.

Und wem diese Verpackung nicht passt, kann ja auf www.lovelypackage.com viele, wunderschöne, ausgefallene und liebevoll gestaltete Packagedesigns bewundern.

Ich verabschiede mich bestens verpackt und eingewickelt :)

The future is classic

Viele offenbar widersprüchliche Dinge fügen sich in unseren heutigen Zeit problemlos aneinander. Was vor ein paar Jahren noch überaus „out“ gewesen wäre, ist heute mehr als salonfähig.

Schlagworte wie „Neues Biedermaier“ lassen uns Youngsters nicht nur zu Designermöbeln und Gartenpflanzen greifen, sondern auch alte Werte für uns wiederentdecken. iPhone, Facebook&Co schließen diesen modernen Konservatismus überhaupt nicht aus. In diesem Zusammenhang ist auch der Begriff „Cocooning“ entstanden, welcher das Zurückziehen und Einrichten in den eigenen vier Wände beschreibt. Ein junges Schauspielerensemble namens TIWO (Theater im Wohnzimmer) hat sich dieses Thema zunutze gemacht. Das Publikum geht nicht ins Theater, sondern die Schauspieler kommen zum Publikum. Das private Wohnzimmer mutiert somit in kürzester Zeit zu jenen Brettern, die die Welt bedeuten. Absolut buchbar ;-)

Die Verbindung zwischen Althergebrachtem und modernen Einflüssen ist wahrscheinlich am Besten in der Welt der Musik verankert. So ertappe ich mich selbst immer mal wieder dabei, dass ich eine CD mit klassischer Musik einlege, dann aber auch bald mal wieder auf FM4 wechsle. Für mich hat neben youtube&iPod ein klassisches Konzert in barocken Räumlichkeiten absolut seinen Reiz. Es lässt mich in vergangene Zeiten eintauchen und die Musik, welche seit Jahrzehnten bereits Bestand hat, noch immer viele Menschen bewegt und auf eine ganz eigene Art berührt.

Ist es nicht wunderbar, dass uns diese Auswahl zur Verfügung steht? Es liegt somit an uns, zu wählen, was wir persönlich für wichtig & richtig halten. Ich muss sagen: Mich beflügelt dieser Spagat zwischen iPod und Klassik ungemein. Denn nach dem Besuch des klassichen Konzerts poste ich meine Eindrücke auf Facebook ;-)