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The Human Thunderstorm
Last weekend I was at the 6th international TYPO3 conference in Frankfurt, I had a great time together with about 480 other geeks
At the introduction speech, there was some waiting time before the presentation. Where one of the speakers decided to perform ‘The Human Thunderstorm’. Since I had no clue of what was going to happen, I just clapped along with everybody else. The effect was really awesome. Luckily someone was able to record this moment on video, for others to enjoy later on.
The video can be found here: (sorry I can’t embed it into this blog post)
http://www.twitvid.com/FNEXQ
Browsing on YouTube, I found another nice version of ‘The Human Thunderstorm’. (This one is not from the conference in Frankfurt).
Alles hat ein Ende …
… nur die Wurst hat zwei. (wie auch immer)
Schön war’s die letzten drei Jahre! Lehrreich, lustig, manchmal sehr stressig und emotionsgeladen aber immer eine Art zu Hause (vor allem an der Anzahl der Paar Schuhe gemessen, die sich in jedem Winkel der Agentur angesammelt haben).
Heute ist mein letzter Tag, deswegen jetzt ein kurzes Resumée:
Was Grafik Design betrifft bin ich in diesen drei Jahren an meine Grenzen gegangen und weit darüber hinaus. Photoshop war ein unerforschter Feind, der sich zu einer großen Liebe entwickelt hat. Überblick über große Projekte zu behalten, unangenehme Telefonate zu führen, zu lernen nicht alles selbst machen zu müssen sondern zu deligieren und trotzdem die Verantwortung zu übernehmen, all diese Dinge hab ich über die Jahre hinweg gelernt.
Am Anfang hab ich (wie fast alle Neuzugänge bei identum) einmal einige Kilo zugenommen – die identum Kochkünste halten einfach, was sie versprechen. Sabis Rotes Curry oder Thai-Kokos-Suppe, Veras Spinatlasagne (die ich heut die Ehre hab als “Henkersmahlzeit” zu kochen) oder Lachsnudeln, Petras Spinatsalat und Hubis Karotten-Ingwer-Suppe sind nur ein paar Gerichte, die ich längst in mein Rezepte-Repatoir aufgenommen hab. Einfach zu lecker!
Ein absolutes Highlight der letzten drei Jahre muss ich auch noch hier hervorheben: identum goes Tyrol – die Wildwasser-Action!
Selten war mir so kalt und wir alle dabei so energiegeladen und adrenalingesteuert wie in diesen drei Stunden in dieser 9° C warmen Ache. Die Fotos davon erzählen Bände …
Bei all den anderen wirklich großartigen, prägenden Ereignissen weiß ich nicht, wo ich anfangen soll.
Ob Sushi machen, “den Lukas hauen” (gell, Lukas?), Personen aus dem Topf und Nintendo Wii spielen, Fußballwetten gewinnen und verlieren, Wichtelgedichte dichten, immer wiederkehrende Diskussionen über die USB-Mumu, Chutney kochen, Snow Jam Party, im Iglu übernachten, Disco-Bowling, Canyoning und noch viel mehr – ich hab mit euch allen verdammt viel Spaß gehabt! (auch wenn die Tage danach oft recht anstrengend waren)
Werner, Hubi, ihr habt mich aufgebaut, kritisiert und immer wieder neu herausgefordert. Ihr habt mir immer mehr zugetraut, als ich selbst – daraus habe ich gelernt und bin daran gewachsen. Auch durch euch bin ich in den letzten Jahren geworden, wie ich bin und hab jetzt den Mut etwas ganz Neues anzufangen. Ein ganz großes Danke!
Sabi, die schnellste Texterin der Welt! Danke für immer sinnvolle Inputs, wenn ich vor lauter kreativem Chaos das Ganze nicht mehr gesehen hab, für unglaublich gutes Essen, weltklasse Meldungen (ich sage nur der 400-Kilo-Kühlschrank) und das Vorbild, das du bist. Von dir hab ich einiges über Teamleading gelernt.
Magda, Alex, ich lieb eure Eigenheiten! Magda, dein wehementer Ekel vor Dezimalzahlen als Zeichen deiner Genauigkeit, Alex deine erotische Beziehung zu Schriften mit einer unendliche Begeisterung über die Richtige Rundung einer Serife – einfach zu schön! Brainstormings haben unglaublich viel Spaß gemacht, gute Ideen kamen dabei heraus. Ich wünsch euch ruhige Zeiten mit spannenden Projekten und ganz viel Vergnügen mit eurem männlichen Teamzuwachs ab Montag. Danke für euren Einsatz!
Lukas, wir hatten wirklich keinen leichten Start. Deine Geradlinigkeit und Ehrlichkeit ist oft übrraschend und verstörend, das war am Anfang schwierig, mittlerweile kann ich mir identum ohne dich aber kaum noch vorstellen. Danke für viele lustige Mittagessen – keiner hat die Klugscheißer-Medaillie so verdient wie du (und ich mein das wesentlich charmanter, als es klingt
).
Martin, langsam und stetig bist du ins Team gewachsen. Schade, dass du so selten da warst! Komm öfter, damit du was mitbekommst hier
Barbara, Sebastiaan, Christoph, wir haben uns in den paar Monaten viel zu schlecht kennengelernt. Es war mir aber eine Freude mit euch zu arbeiten!
Und zum Schluss Vera – was soll ich sagen? Ohne dich wären die letzten drei Jahre in JEDER hinsicht anders gewesen … ich fang garnicht erst an die Kaffeepausen und Massagen aufzuzählen, die den Tag oft gerettet haben, die gemeinsamen Abendschichten mit Bier oder Naturradler, die Kletterkurse, Silvester, Konzerte, und und und … ich werd dich vermissen, wenn ich dich nicht mehr jeden Tag seh! Jetzt können wir dafür endlich gemeinsam auf Urlaub fahren …
So, genug Tränen und sentimentales Zeug.
Was mich betrifft – ich bin neugierig, nervös und hab auch ein kleines bisschen Angst davor, was kommt (vor allem nach meinem ersten obwohl sehr kurzen, trotzdem schon mühsamen Telefonat mit dem AMS), aber das wird schon werden. Ein grober Plan steht ja.
Alles in allem: Danke, alles Gute und fare well, identum!
75 days off …
Wenn man so nette Chefs hat, dann darf man auch mal länger auf Urlaub gehen. Chance genutzt und Ende Mai ging es für 10 Wochen nach Malaysia.
Erst Stadtflair in Kuala Lumpur, dann 5 Wochen auf den Spuren unbewohnter Inseln rund um die Nordspitze Borneos mit dem Segelboot (als Mitsegler), dann Borneo per Landweg erkunden von Regenwald zu Regenwald, kurzer Ausflug nach Singapur und die letzten beiden Wochen noch Strandurlaub auf der Insel Tioman (in den 70er Jahren vom Time Magazine zu einer der schönsten Inseln der Welt ernannt, hat sie immer noch ihren ursprünglichen Charme) und Tauchen, Tauchen, Tauchen. Klingt gut, war es auch.
Und jetzt: Bin ich den ersten Tag wieder im Büro. Und dank Vera, die meine Mails wöchentlich durchforstet hat, muss ich mich nicht mal durch Tausende Emails kämpfen. Danke auch an alle aus dem identum Team (denn ohne euch hätt ich ja nicht so lang wegbleiben können). Und nicht weil man vermuten könnte, dass ich das schreiben muss – aber nach drei Monaten Mini-Auszeit ist es auch wieder schön zurück ins Büro und in den Alltag zu kommen. (Pssst: manno hab ich mich auf kaltes Wiener Hochquellwasser aus der Leitung, eine richtige Dusche, ein feines Bett, körniges Brot, guten Käse und sonstigen alltäglichen Luxus gefreut)
Und was nimmt man aus Kommunikations-Sicht aus Malaysia mit:
1) Total vernetzt: in KL gibt es überall gratis WIFI Hotspots, sogar im Bus!
2) Facebook wird dort schon bald das Internet ablösen (auf Reklamen ist schon die FB Seite statt der Web-Adresse angegeben), überall wo man hinschaut tummeln sich die Leute im Facebook.
3) Als Pharma-Unternehmen hat man weniger Restriktionen in der Werbung: Bei 10 Wochen Aufenthalt waren auch 3 Krankenhaus-Besuche inkludiert – und beim HNO Arzt eine Werbung mit folgender Botschaft: “The higher the dose, the better the effect!”
4) Als Mobilfunker kann ich mir von den dortigen Anbietern einiges abschauen. Voll automatisierte SMS-Services mit allen erdenklichen Funktionalitäten. Hotline war gestern, die Malays setzen auf SMS Service.
Heiße Tage, coole Karten – mit einem kleinen bisschen Nostalgie!

Mein Gott, was für große Freude, als ich den Link gefunden hab’ – Erinnerungen werden wach!
Wie oft gingen 6 oder 7 Schilling Taschengeld für ein Twinni oder Jolly drauf – und wenn man grad flüssig war oder die Eltern spendiert haben, heiße 10 für das geliebte Lipton Ice Tea Eis. Warum hat das Eskimo 1999 wieder abgeschafft? Ich träum jetzt noch davon und nehm’s ihnen übel!
Neben den nostalgischen Anwandlungen darf man sich beim Studieren der Karten mit wertvollen eis-geschichtlichen Fragen auseinandersetzen:
- Wann wurden die Klassiker denn erfunden?
- Gab’s Veränderungen?
- Seit wann gibt’s denn das neue Logo überhaupt?
- viagra an welche Eis-Kuriositäten kann man sich noch erinnern?
- Und mein Gott die Preissteigerungen – horrend!
Ich will jetzt niemandem den Spaß nehmen diese Fragen selbst zu beantworten.
Die grafische Entwicklung finde ich dagegen großartig! Mir gefallen ja die Karten in den 70ern am Besten! Sphärische Spiralen, bunte Farben, Typo, die kaum lesbar ist – toll. Zu den Karten der 90er kann ich mich leider nicht objektiv äußern, ich bin doch voreingenommen durch die prägende Zeit
Schockiert hat mich grafisch der Anfang des neuen Jahrtausends. Einfach grauenhaft! Dass sich das verkauft hat wundert mich. Naja, Eis braucht man immer.
In diesem Sinne einen schönen Sommer und noch viele heiße Tage!
PS: Und ich mein’s ernst, ich will das Ice Tea Eis zurück!
Und hier findet ihr alle Eskimo-Eis-Karten!
fyvm … ein Tagebuch der anderen Art
Noch vor nicht allzu langer Zeit war ein Tagebuch etwas außerordentlich Privates, Persönliches, dass keiner außer uns in die Hände nehmen durfte. Meist mit einem Schloß verriegelt und ganz tief unterm Bett oder sonstwo versteckt. Drinnen standen die peinlichsten, schönsten und natürlich auch die schlimmsten Ereignisse unseres jungen Lebens. Schließlich war man ein Teenager und das ist die beste Zeit zum Lieben und Hassen. Ein emotional vollgekritzeltes Büchlein – wild durchgestrichene Liebeserklärungen, Hassausdrücke – ein Kontrast der Gefühle.
Heutzutage schaut das Ganze ein wenig anders aus.
Durch das Internet werden wir zum Gefühls-Exibitionismus fast angestiftet. Die Scham seine “tiefen” Geheimnisse preiszugeben sinkt auf ein Minimum. Man erfährt Dinge von seinen Mitmenschen, die man nicht unbedingt wissen will/muss, wie “Franzi war heute fünf Mal am Klo”, “Susi hat gestern zwei Burger zu viel gegessen”, “Michi ist verliebt”, “Kathi hat jeden zweiten Tag eine Depression”, usw. Lauter Meldungen aus der Nähe und der Ferne, ohne die man auch ganz gut leben kann. Trotzdem sind wir alle ganz heiß darauf diese mehr oder weniger (un)wichtigen Intimitäten zu erfahren.
Bei dieser Auseinandersetzung bin ich auf eine Fotoblog-Seite gestossen bzw wurde dahingeleitet, die vielleicht der ein oder andere kennt …
… fuck you very much – fuck you is the new thank you (http://fuckyouverymuch.dk/)
Hier handelt es sich um zwei Freunde aus Kopenhagen, zur Zeit getrennt durch tausende Kilometer, sie (in New York?) und er (in Norwegen?), welche sich mittels Bildern [manche nicht ganz jugendfrei
] mitteilen. Man glaubt es kaum, aber ein Foto pro Tag genügt, um seinen Gemütszustand der Außenwelt zu zeigen und eine große Schar an Besuchern mit Absurdem, Schönem, Ekligem, Verträumtem und Extravagentem zu erfreuen. Kurz zusammengefasst – ein Tagebuch für uns junge Erwachsene.
Schaut mal rein… !
Das strenge Reglement im Hause identum oder die Geschichte von den 60 Palatschinken
Im Hause identum gibt es 14 Schäfchen. 8 Stück lammfromme Mädchens im kreativen Keller und 6 Stück gehörnte drüber im Bubenstock. Schafe müssen essen, Schafe müssen trinken, Schafe müssen auch sonst noch so einiges. Deswegen bekommt jedes Schaf beim Eintritt in den Stall einige Regeln vorgelegt, an die es sich normalerweise unbedingt halten sollte. Ob und in welchem Ausmass das dann wirklich passiert, ist eine andere Geschichte.
Regel Nummer 1: Wir essen gern und wir essen gern gemeinsam. (Regelbefolgung: hoch)
1. Haken an der Sache: kochen für 14 Schafe. Na servas! Geschirr abwaschen von 14 Schafen, noch mehr servas! Deswegen tritt Regel Nummer 2 in Kraft:
Die Dreifaltigkeitsregel: ein Schaf geht einkaufen, ein oder auch mehrere Schafe kochen, ein Schaf wäscht ab. (Regelbefolgung Tendenz sinkend).
Schafe halten sich naturgemäß gerne im Grünen auf. Deswegen haben wir auch einen schönen, grünen Hof, mit vielen schönen, grünen Pflanzen. Viele schöne, grüne Pflanzen brauchen viel schönes, klares Wasser. Eh voilá Regel Nummer 3:
Die-Blumenfee-sagt-Regel: gießt die Pflanzen. (Regelbefolgung: durchschnittlich bis gut) Funktioniert outdoor besser als indoor.
Wenn Schafe viel essen und trinken, kommt irgendwann der natürliche Lauf der Dinge ins Spiel und Hubis-Spezial-Regel (Regelbefolgung: schwer erfassbar, da Regelübertretungen oft im geheimen passieren):
Die Was-würde-Mac-Gyver-jetzt-tun-Regel. Für alle Unwissenden unter uns: Klopapierrollen ohne Klopapier sind ziemlich unnötig und unbrauchbar. Also: man nehme die leere Rolle und ersetze sie nach bestem Wissen und somit reinem Gewissen.
Wenn kleine Schafe viel arbeiten, müssen sie manchmal auch spielen, um den Kopf wieder freizubekommen. Wir spielen gern, wir wetten gerne. Fußball-Wetten mit ungewöhnlichen Wetteinsätzen mögen wir besonders gern. Und Verlierer, die dann sich an die Grundregeln des Wettens halten, mögen wir noch viel lieber. Deswegen hatten wir heute 60 Palatschinken auf dem Tisch, eine große Gewinnerin, eine Ungläubige, eine Slow-Eaterin, einen Hochstapler, eine Zurückhaltende, eine Wet-Shoe-Gewinnerin, einen Späteinsteiger, einen Mulitpalatschinken-Esser und eine Schwangere am Tisch. Und nicht zu vergessen. Eine Starfotografin.
Also liebe Leute. Die Frau Lehrer sagt: esst, spielt und befolgt die Regeln. Brecht von mir aus die Regeln, aber seid lieb zueinander.
Individuell und personalisiert, bitte!
Unsere industrialisierte Zeit bringt es mit sich, dass wir alles jederzeit und überall verfügbar haben. Diese globale Universalisierung hat jedoch auch einen gewissen Einheitsbrei mit sich gebracht. Shopping in London ist auf den Main Roads nicht viel anders als Shopping in Shanghai oder Barcelona. H&M, viagra & Co reihen sich aneinander und auch das Sortiment ist weitgehend vergleichbar. So kann man sich natürlich beim Wochenend Citytrip noch schnell das passende Top zur kürzlich daheim gekauften Hose mitnehmen, was zugegebenermaßen sehr praktisch ist. Aber dieser gewisse Reiz etwas Neues zu entdecken, wenn man durch eine vorher noch nie besuchte Stadt bummelt, geht irgendwie verloren – zumindest auf den bekannten Main Roads.
Bekannte Marken und Shops lassen uns natürlich sogleich das Gefühl von Zuhause spüren und sie strömen auch eine Art Sicherheit aus. Allzu viel Sicherheit kann aber auf Dauer langweilig werden. Daher finden abseits der Main Roads immer mehr kleine Handwerks- und Spezialgeschäfte ihren wachsenden Kundenkreis. Individualismus steht hoch im Kurs. Man möchte nicht (immer) mit 10 anderen Menschen in der U-Bahn gemeinsam das gleiche Top tragen. Kleidung und Accessoires sind sehr stark Ausdruck unserer Persönlichkeit. Daher legen wir Wert darauf, etwas Besonderes zu ergattern. Auf diesen Anspruch gehen auch immer mehr Marken ein, indem sie personalisierte Stücke anbieten. So z. B. das Wiener Designlabel URBAN TOOL. Seit kurzem bietet die international agierende Marke in ihrem „MY URBAN TOOL“ Bereich über den Webshop an, dass Standardprodukte der Kollektion an persönliche Ansprüche angepasst werden können. Das Designteam reagiert auf Anfragen wie: diesen Riemen bitte verlängern, hier eine zusätzliche Lasche annähen und das ganze bitte in Farbe peppermint statt black. Der Kreativität der Kunden sind kaum Grenzen gesetzt und durch solche Angebote werden unsere Kleiderschränke um einiges bunter und vor allem auch persönlicher. Unsere Standardstücke aus Hasi&Mausi-Läden peppen wir somit durch Stücke auf, die wir ganz persönlich auf unsere Ansprüche angepasst haben (bzw. anpassen haben lassen). Individueller geht’s wohl kaum.
Smoothgallery, Perfect Lightbox 2, Colorbox & Co…
… die Auswahl an einer Popup-Alternative ist groß geworden. “Lightboxen” sind aus dem WWW nicht mehr wegzudenken . Nahezu jede Werbung öffnet sich schon in einem Fensterchen mit einem halbtransparenten Hintergrund. Doch nicht nur die teils nervigen Werbepopups werden durch die Lightbox verschönert, sondern auch eine Bildvergrößerung bekommt dadurch den letzten Schliff.
Als Programmierer fragt man sich: “Aber welche Lightbox Version nehme ich eigentlich?”
Im Zuge eines Typo3 CMS Projektes habe ich mir den Unterschied zwischen “SmoothGallery” und “Colorbox”, die zwei weitverbreitetsten und am meist downgeloadeten Lightboxen für Typo3 , etwas genauer angesehen, um diese Frage zu beantworten.
Wie der Name “Smoothgallery” schon sagt, wird hier sehr großen Wert auf eine Galerie Ansicht gelegt. Leicht einzubinden und mit wenigen Klicks und Anpassungen hat man schon was man möchte.
Das Layout lässt sich mit guten CSS-Kenntnissen leicht anpassen und die Galerie selbst macht ein schönes Bild aus jeder Bildersammlung. Etwas ärgerlich sind leider die mitgeführten Schaltflächen. Die Glühbirne zur Vergrößerung (mittlerweile upgedatet), der “Schließen” -Button und der Ladebalken sind leider etwas unpassend bzw. nicht jedermann’s Geschmack. Auch bei einem kleinen Farbwechsel des Layouts kommt man nicht drumherum diese Schaltflächen zu bearbeiten.
In der “Colorbox” steckt wohl die meiste Arbeit. Mitgeführte Slideshow, Anzeigen von Videos, weniger als 9KB Datengröße,… und, und, und. Gleich wie die Smoothgallery ist auch diese Lightboxerweiterung für Typo3 schnell und ohne viel Aufwand eingebunden. Für spezielle Layoutanpassungen lässt sich ein Besuch in der CSS-Datei nicht vermeiden, jedoch sollte bei fünf verschiedenen mitgeführten Designs auch eines dabei sein, welches gefällt. Elastisches öffnen, halbtransparente Schrägen als Hintergrund, verschiedenste Schaltflächen – ein großes Plus dieser Erweiterung.
Leider fehlt eine Galerieansicht! Hier muß man sich mit der Slideshow begnügen. Weniger zu empfehlen wenn mehr als eine Handvoll Bilder angezeigt werden möchten.
SEO – Ein neues Modewort der Online-Welt?
Neben anderen viel genutzten Schlagworten in der Welt des Web 2.0 hat sich eines besonders hervorgetan: SEO – Search Engine Optimization oder zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Im Großen und Ganzen versteht man unter SEO sämtliche Maßnahmen, die dazu beitragen, dass die betreffenden Websites im Ranking der Suchmaschine steigen und somit auf den vorderen Plätzen der Ergebnisliste erscheinen.
Wie bei den meisten Themen gibt es auch zu SEO unterschiedliche Ansätze, um die Platzierung einer Website im Ranking zu erhöhen. Einige Websites helfen bei der Definition von relevanten Suchbegriffen bzw. erleichtern die Analyse. Alleine die Definition von Keywords reicht nicht aus, auch Backlinks (also Verlinkungen zur betreffenden Seite) und deren Qualität entscheiden über das Ranking. Wie so oft im Leben ist auch hier manchmal weniger mehr und es gilt die Devise Qualität vor Quantität – das gilt sowohl für die gewählten Suchbegriffe als auch für die Backlinks.
Für alle, die sich tiefgehend mit SEO beschäftigen möchten, gibt es im November die erste SEO Konferenz in Österreich – hier werden nicht nur Vorträge sowie zwei Seminare geboten, sondern es bleibt auch ausreichend Zeit, um sich mit Fachleuten, Entscheidern und anderen Interessierten auszutauschen. Details zum Programm der SEO Konferenz finden sich unter http://www.seokomm.at/konferenzprogramm.html.








