Flies of Death
Wie viele diesen Sommer schon leidvoll am eigenen Körper erfahren mußten, leiden wir derzeit an einer Gelseninvasion in unseren heimischen Gefilden. Die langen intensiven Regenfäller der letzten Wochen (gefühlte Monate) haben ein ideales Brutgebiet für die Plagegeister geschaffen. Laut Bernhard Seidel – seines Zeichen Gelsenforscher der Uni Wien – kommen in manchen Teilen Wiens 1.000 Gelsen auf einer Einwohner.
André Habermann zeigt uns, wie man Insekten künstlerisch nutzen kann – zumindest anhand von Fliegen

Bei ihm im Shop gibt’s die Flies of Death als Button zum Anstecken und Ausführen. Um 5 Euro lassen sich die limitierten Viecher in unterschiedlichen Posen erwerben. Laut seiner Aussage können auch die Tierschützer beruhigt sein, da die Fliegen nicht mutwillig aus dem Leben schieden.