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Heiße Tage, coole Karten – mit einem kleinen bisschen Nostalgie!

1977

1991
Mein Gott, was für große Freude, als ich den Link gefunden hab’ – Erinnerungen werden wach!

Wie oft gingen 6 oder 7 Schilling Taschengeld für ein Twinni oder Jolly drauf – und wenn man grad flüssig war oder die Eltern spendiert haben, heiße 10 für das geliebte Lipton Ice Tea Eis. Warum hat das Eskimo 1999 wieder abgeschafft? Ich träum jetzt noch davon und nehm’s ihnen übel!

Neben den nostalgischen Anwandlungen darf man sich beim Studieren der Karten mit wertvollen eis-geschichtlichen Fragen auseinandersetzen:
- Wann wurden die Klassiker denn erfunden?
- Gab’s Veränderungen?
- Seit wann gibt’s denn das neue Logo überhaupt?
- viagra an welche Eis-Kuriositäten kann man sich noch erinnern?
- Und mein Gott die Preissteigerungen – horrend!

Ich will jetzt niemandem den Spaß nehmen diese Fragen selbst zu beantworten.

Die grafische Entwicklung finde ich dagegen großartig! Mir gefallen ja die Karten in den 70ern am Besten! Sphärische Spiralen, bunte Farben, Typo, die kaum lesbar ist – toll. Zu den Karten der 90er kann ich mich leider nicht objektiv äußern, ich bin doch voreingenommen durch die prägende Zeit ;-)  Schockiert hat mich grafisch der Anfang des neuen Jahrtausends. Einfach grauenhaft! Dass sich das verkauft hat wundert mich. Naja, Eis braucht man immer.

In diesem Sinne einen schönen Sommer und noch viele heiße Tage!

PS: Und ich mein’s ernst, ich will das Ice Tea Eis zurück!

Und hier findet ihr alle Eskimo-Eis-Karten!

Flies of Death

Wie viele diesen Sommer schon leidvoll am eigenen Körper erfahren mußten, leiden wir derzeit an einer Gelseninvasion in unseren heimischen Gefilden. Die langen intensiven Regenfäller der letzten Wochen (gefühlte Monate) haben ein ideales Brutgebiet für die Plagegeister geschaffen. Laut Bernhard Seidel – seines Zeichen Gelsenforscher der Uni Wien – kommen in manchen Teilen Wiens 1.000 Gelsen auf einer Einwohner.

André Habermann zeigt uns, wie man Insekten künstlerisch nutzen kann – zumindest anhand von Fliegen ;)

Bei ihm im Shop gibt’s die Flies of Death als Button zum Anstecken und Ausführen. Um 5 Euro lassen sich die limitierten Viecher in unterschiedlichen Posen erwerben. Laut seiner Aussage können auch die Tierschützer beruhigt sein, da die Fliegen nicht mutwillig aus dem Leben schieden.