Die Diakonie so: „Wie schafft man es, beim eigenen Markenauftritt absolut unverwechselbar zu sein?“

Spendenaufrufe für Hilfsorganisationen häufen sich um die Weihnachtszeit. Auch die der Diakonie. Wie schafft man es, in der ohnehin schon so intensiven Zeit des Jahres, potentielle Spender für das Thema zu sensibilisieren und nicht in der Flut an Spendenaufrufen unterzugehen?

Diakonie Kampagne Plakat

Wir so: „Marken mit Charisma unterscheiden sich.“

„Ja“ ist das wohl positivste Wort im Deutschen. Und genau das steckt in „Diakonie“ drin. Diese Beobachtung war der initiale Moment der neuen Kampagne für die Diakonie Österreich. Das Schöne an der Idee: Sie inkludiert sämtliche Umfeldgruppen in gleichem Ausmaß. Sowohl die Spender und Mitarbeiter der Diakonie, als auch die Unterstützten und die Öffentlichkeit müssen „Ja“ sagen, um Hoffnung keimen zu lassen.

Inklusion von

  • SpenderInnen
  • MitarbeiterInnen
  • UnterstützerInnen
  • Politik
  • Medien
  • Öffentlichkeit
Diakonie Kampagne Citylight

Jeder kann also Hoffnungsträger der Diakonie sein und dies in Form einer kleinen „Ja“-Sprechblase auch zum Ausdruck bringen. Dieser Umstand hat es uns ermöglicht, die Kampagne in vielen verschiedenen Kanälen – abgestimmt auf die jeweiligen Zielgruppen – weiterzuentwickeln.

So haben wir erst Plakate, einen Hörfunk- und eine TV-Spot produziert, später wurde die Kampagne in den Sozialen Medien als Profilbildgenerator in Szene gesetzt.

Unsere Kanäle

  • Plakate
  • Hörfunk
  • TV
  • Online
  • Social Media
Spendenvolumen
Firmenspendenvolumen: + 70%
Diakonie Kampagne Inserat
Diakonie Kampagne Online
Diakonie Imagekampagne Ja
Die vielen Fotos von Mitarbeitern und Unterstützern, die die Sprechblasen auf der Website downloaden und ausdrucken konnten, haben den inklusiven Gedanken weitergetragen und den Begriff Hoffnungsträger in der Diakonie langfristig institutionalisiert.