Die Diakonie so: „Wie können wir mit einem Gesellschaftsspiel einen sinnvollen Beitrag zur Integrationsdebatte leisten“

Integration heißt: aufeinander zugehen. Wie also macht man auf nette und unterhaltsame Art die Neuankömmlinge in unserem Land auf die Besonderheiten Österreichs und die Unterschiede zu ihren Heimatländern aufmerksam?

Daikonie Memo Cards
Diakonie Memo Spieler
Diakonie Memo Spieler
Diakonie Memo Spiel

„Wer war Maria Theresia? Warum ist man in Österreich an manchen Orten nackt? Und: Was ist ein Angelschein?“

Wir so: „Marken mit Charisma verändern die Gesellschaft.“

Das Integrations-Memo verbindet eines der beliebtesten Spiele der Gegenwart mit einem sinnvollen Nutzen für unsere Gesellschaft. Neben dem spielerischen Erlernen der deutschen Sprache sind es vor allem die originellen Sichtweisen auf das österreichische Kulturgut, die besonders jungen Flüchtlingen den Einstieg in die Gesellschaft erleichtern sollen.

Integrations-Memo:

  • Spielerisches Element
  • Deutsch lernen
  • Vermittlung Österreichischer Kultur
  • Integration in die Gesellschaft
Diakonie Memo Cards

Zahlreiche Persönlichkeiten, u.a. Bundespräsident Alexander Van der Bellen, haben sich ebenfalls an dem Projekt beteiligt und die Begriffserklärungen im Begleitheft des Spiels verfasst. In Ergänzung zu der gedruckten Fassung entwickelten wir außerdem eine Online-Version, sowie eine Ausführung auf vier Citylights in Wien, Salzburg und Innsbruck. Bei der Oberfläche der Citylights handelt es sich um Touchscreens, die schnell und unkompliziert von vorbeigehenden Passanten bedient werden können.

Ergänzungen zum gedruckten Spiel:

Diakonie Memo Citylight mit Touchscreen

Integration spielerisch in Angriff nehmen!

Aller Anfang ist schwer, das wissen die von der Diakonie betreuten Flüchtlinge nur zu gut. Zwei Probleme möchte das Memo dabei mit einem spielerischen Ansatz in Angriff nehmen: Das Problem der neuen Sprache und Kultur sowie das Problem des Wartens: warten auf eine behördliche Entscheidung, warten auf Arbeit, warten auf ein Miteinander in der neuen Heimat. Für das zweisprachige Begleitheft in Arabisch und Deutsch haben zahlreiche prominente Persönlichkeiten, wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Künstlerin Conchita Wurst oder Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ihre Begriffserklärungen zur Verfügung gestellt. Die Auswahl der 32 verschiedenen Begriffe wurde in Zusammenarbeit mit betreuten Flüchtlingen der Diakonie getroffen, um gerade jene Themen anzusprechen, die als besonders erklärungsbedürftig empfunden werden.

Zahlreiche Prominente haben sich an der Entstehung des Spiels beteiligt:

  • Bundespräsident Alexander Van der Bellen
  • Conchita Wurst
  • Stefan Ruzowitzky
  • Nicole Schmidhofer
  • u.v.m.
Diakonie Memo